Wahlen 2026
Die Grünen Nidwalden treten bei den Landratswahlen vom 8. März 2026 in allen elf Gemeinden mit der Listennummer 3 und insgesamt 43 Kandidierenden an. Im ihrem Fokus ihres politischen Engagements stehen Themen, die den Alltag der Menschen im Kanton direkt betreffen: bezahlbares Wohnen, sichere und umweltverträgliche Mobilität, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Massnahmen zur Dämpfung der Krankenkassenprämien.
Erste Reihe (oben, v. l. n. r.)
Beckenried: Mirjam Würsch-Käslin, Vreni Völkle, Markus Vogel, Martina Gander
Hergiswil: Philipp Niederberger-Überschlag, Jens Fischer, Francesco Firringa
Buochs: Fiona Scheuber, Anita Fumasoli, Marc Risi (bisher), Andreas Bill, Hannah Bucher
Zweite Reihe (v. l. n. r.)
Ennetbürgen: Rémy Matter, Katarzyna Janosz, Alexander Huser (bisher), Raffael Küng, Julia Odermatt, Elvis Hadic
Stansstad: Moritz Scholz, Annina Rohrer, Selam Imfeld, Barbara Etienne, Daniel Lauber, Vivienne Herdener
Dritte Reihe (v. l. n. r.)
Wolfenschiessen: Patricia Lucas, Heike Brune, Christoph Mauron
Dallenwil: Christoph Fäh, Salome Christen, Andreas Arn
Ennetmoos: Anja Käslin, Thomas Wallimann-Sasaki (bisher)
Oberdorf: Daniel Daucourt, Peter Schmid
Vierte Reihe (unten, v. l. n. r.)
Stans: Sara Weidmann, Noah von Matt, Benno Zurfluh (bisher), Nadine Barmettler, Wibke Oppermann, Martin Brändli, Anne-Dominique Geiser, Martin Müller
Emmetten: Marina Preisig
Die Kandidierenden bringen vielfältige Lebens- und Berufserfahrungen mit. Sie arbeiten in der Pflege und im Gesundheitswesen, in Bildung und Forschung, in der Sozialarbeit, in Wirtschaft und Verwaltung, in Informatik, Technik und Raumplanung, in Energie- und Umweltberufen sowie in Kultur, Tourismus und selbstständigen Tätigkeiten. Vertreten sind junge Menschen in Ausbildung, Personen mit Familien- und Betreuungserfahrung wie auch Pensionierte. Erneut ist es gelungen, nahezu gleich viele Frauen wie Männer für eine Kandidatur zu gewinnen.