Das grüne Referendum für Fairness, starke Gemeinden und stabile Finanzen

Die Grünen Nidwalden haben gegen die geplante Teilrevision des Steuergesetzes (StG) das Referendum ergriffen. Mit unserem Gegenvorschlag bringen wir,  eine ausgewogene Alternative zur Abstimmung, die auf sozialer Fairness basiert, sowie starke Gemeinden und stabile Finanzen will.

Wer mehr verdient, soll auch mehr beitragen.

Die Vorlage des Landrats entlastet vor allem hohe Einkommen und führt zu Steuerausfällen von über 4,1 Mio. Franken beim Kanton. Die ursprüngliche Idee, vor allem die Familien und den Mittelstand zu entlasten wird mit der Vorlage des Landrats nicht konsequent erfolgt. Damit bleibt das Steuersystem fair und orientiert sich am Prinzip der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Denn Nidwalden gehört bereits heute zu den steuergünstigsten Kantonen.Wweitere Senkungen bringen kaum Vorteile für den Standort. Stattdessen verstärken sie einseitig die Bevorzugung von Topverdienenden.

Unser Gegenvorschlag will die moderate finanzielle Entlastung für alle, statt Privilegien für wenige.

  • unterstützt die markanten Erhöhungen der Kinder‑ und Ausbildungsabzüge sowie die Abzüge für Drittbetreuung
  • reduziert die Entlastung bei den obersten Einkommen
  • senkt die Ausfälle auf rund 2,9 Millionen Franken
  • sorgt dafür, dass auch mittlere Einkommensklassen profitieren

Weniger Steuerausfälle in den Gemeinden. Damit die Gemeinden handlungsfähig bleiben.

Die Steuergesetzrevision belastet nicht nur den Kanton, sondern auch die Gemeinden: bis zu 2,9 Mio. Franken Ausfälle gemäss Landratsvorlage.

Unser Gegenvorschlag will lebenswerte Gemeinden mit bezahlbarem Wohnraum und Handlungsspielraum.

  • Er reduziert die Ausfälle auf rund 2,05 Millionen Franken. Das bedeutet konkret: mehr finanzielle Stabilität für Gemeinden und Sicherung wichtiger Leistungen in Bildung, Infrastruktur und sozialen Angebote.
  • Er wirkt sich indirekt auf die Lebensqualität aus: Steuerprivilegien für hohe Einkommen erhöhen die Nachfrage nach Immobilien, Wohnraum wird knapper und teurer. Besonders betroffen sind Familien, jjunge Menschen, ältere Personen mit mittleren Einkommen.

Stabile Finanzen in unsicheren Zeiten: Nidwalden handelt verantwortungsvoll.

Die Vorlage basiert auf erwarteten Mehreinnahmen aus der OECD-Mindeststeuer von rund 5 Millionen Franken jährlich. Doch: die internationale Umsetzung ist unsicher. Wichtige Länder stellen die Regeln infrage. Es ist riskant, auf unsichere Einnahmen zu setzen und gleichzeitig hohe, dauerhafte Steuerausfälle zu beschliessen. Der Regierungsrat selbst musste bei den Förderinstrumenten für Unternehmen im Februar 2026 einen Marschhalt eingelegen. Es ist unklar, welche Erträge noch erwartet werden können.

Unser Gegenvorschlag:

  • ist finanzpolitisch nachhaltig
  • erhält den Handlungsspielraum von Kanton und Gemeinden
  • ermöglicht weiterhin Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Umwelt

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten braucht Nidwalden:

  • Stabilität
  • Verlässlichkeit
  • vorausschauende Politik

Jetzt zählt deine Stimme

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Teilrevision des Gesetzes über die Steuern des Kantons und der Gemeinden (Steuergesetz, StG)

Für eine faire und verantwortungsvolle Steuerpolitik in Nidwalden

Die Grünen Nidwalden haben gegen die geplante Teilrevision des Steuergesetzes das Referendum ergriffen. Mit unserem Gegenvorschlag bringen wir eine ausgewogene Alternative zur Abstimmung: für Fairness, starke Gemeinden und stabile Finanzen.

Fairness statt Privilegien

Wer mehr verdient, soll auch mehr beitragen.

Die Vorlage des Landrats entlastet vor allem hohe Einkommen und führt zu Steuerausfällen von über 4,1 Millionen Franken beim Kanton. Die ursprüngliche Idee, vor allem die Familien und den Mittelstand zu entlasten wird mit der Vorlage des Landrats nicht mehr konsequent verfolgt.

Unser Gegenvorschlag:

  • steht zu den markanten Erhöhungen der Kinder‑ und Ausbildungsabzüge sowie den attraktiveren Abzügen für Drittbetreuung
  • reduziert die Entlastung bei den obersten Einkommen
  • senkt die Ausfälle auf rund 2,9 Millionen Franken
  • sorgt dafür, dass auch die mittleren Einkommensklassen profitieren

Damit bleibt das Steuersystem fair und orientiert sich am Prinzip der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.

Zudem gilt:

  • Nidwalden gehört bereits heute zu den steuergünstigsten Kantonen
  • weitere Senkungen bringen kaum Vorteile für den Standort
  • stattdessen verstärken sie einseitig die Bevorzugung von Topverdienenden

Unser Ziel: Moderate Entlastungen für alle statt Privilegien für wenige.

Weniger Steuerausfälle in den Gemeinden

Damit die Gemeinden handlungsfähig bleiben.

Die Steuergesetzrevision belastet nicht nur den Kanton, sondern auch die Gemeinden stark:

  • bis zu 2,9 Millionen Franken Ausfälle gemäss Landratsvorlage
  • unser Gegenvorschlag reduziert diese auf rund 2,05 Millionen Franken

Das bedeutet konkret:

  • mehr finanzielle Stabilität für Gemeinden
  • Sicherung wichtiger Leistungen in Bildung, Infrastruktur und sozialen Angeboten

Gleichzeitig wirkt sich die Vorlage indirekt auf die Lebensqualität aus:

  • Steuerprivilegien für hohe Einkommen erhöhen die Nachfrage nach Immobilien
  • Wohnraum wird knapper und teurer

Besonders betroffen:

  • Familien
  • junge Menschen
  • ältere Personen mit mittleren Einkommen

Unser Ziel: Lebenswerte Gemeinden mit bezahlbarem Wohnraum und Handlungsspielraum.

Stabile Finanzen in unsicheren Zeiten

Nidwalden handelt verantwortungsvoll.

Die Vorlage basiert auf erwarteten Mehreinnahmen aus der OECD-Mindeststeuer von rund 5 Millionen Franken jährlich.

Doch:

  • die internationale Umsetzung ist unsicher
  • wichtige Länder stellen die Regeln infrage

Es ist riskant, auf unsichere Einnahmen zu setzen und gleichzeitig hohe, dauerhafte Steuerausfälle zu beschliessen. Der Regierungsrat selbst musste aufgrund der sich anbahnenden Veränderungen bei den Förderinstrumenten für Unternehmen im Februar 2026 einen Marschhalt eingelegen, da es zu diesem Zeitpunkt unklar war, welche Erträge noch erwartet werden können.

Unser Gegenvorschlag:

  • ist finanzpolitisch nachhaltig
  • erhält den Handlungsspielraum von Kanton und Gemeinden
  • ermöglicht weiterhin Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Umwelt

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten braucht Nidwalden:

  • Stabilität
  • Verlässlichkeit
  • vorausschauende Politik

Jetzt zählt deine Stimme

  • Ja zum Gegenvorschlag
  • Nein zur Vorlage des Landrates
  • In der Stichfrage: Gegenvorschlag wählen